WikiRebels - The Documentary
Interessante Dokumentation über Wikileaks, die im schwedischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde (auf Englisch):
Die meisten Fakten dürften zwar weitläufig bekannt sein, aber dennoch ist diese chronologische Zusammenfassung nett zu sehen. Vor allem weiß ich jetzt auch einmal, wie Kristinn Hrafnsson zum Projekt gestoßen ist.
Leider sind die Videos bei SVT nur temporär zugänglich, weswegen die Dokumentation nur bei 16. Jänner dort abrufbar sein wird.
In etwas schlechterer Qualität ist der Film aber auch bei Vimeo vorhanden (und in mehreren Teilen auf Youtube, Suchbegriff "WikiRebels"):
Die meisten Fakten dürften zwar weitläufig bekannt sein, aber dennoch ist diese chronologische Zusammenfassung nett zu sehen. Vor allem weiß ich jetzt auch einmal, wie Kristinn Hrafnsson zum Projekt gestoßen ist.
Leider sind die Videos bei SVT nur temporär zugänglich, weswegen die Dokumentation nur bei 16. Jänner dort abrufbar sein wird.
In etwas schlechterer Qualität ist der Film aber auch bei Vimeo vorhanden (und in mehreren Teilen auf Youtube, Suchbegriff "WikiRebels"):
wikirebels the documentary (full movie) from wikileaks on Vimeo.
bellerophon - 9. Jan, 22:43
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
thumbsucker - 12. Jan, 23:30
Interessante Doku. Prinzipiell unterstütze und befürworte ich die Ziele von Wikileaks. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob Assange der Sache gut tut...
bellerophon - 13. Jan, 20:16
Man muss ihm zumindest zugutehalten, Wikileaks dem Großteil der Bevölkerung bekannt gemacht zu haben... wäre einer besinnlicheren, aber vielleicht weniger charismatischen Frontfigur vermutlich nicht gelungen.
wvs - 13. Jan, 23:37
Es ist doch nicht verwunderlich, daß in dieser Angelegenheit die Fronten kreuz und quer verlaufen - und Jede/-r eine eigene Meinung dazu hat, beispielsweise:
- Weglöschen von Teilen klingt nach Zensur,
- Auswahl nach Voreingenommenheit,
- Vollständigkeit nach Geltungssucht ....
Es ist gut, daß es diese Veröffentlichungen gibt. Sie setzen den Verschwörungstheorien einen Riegel vor und stellen die wahren Machenschaften an den Pranger - auf die Art und Weise wie es geschah können die Enthüllungen nicht als "erdacht" oder "gefälscht" gebrandmarkt werden - dazu ist der Umfang zu groß. Möglich, daß das auch ein Grund für die vollständige Veröffentlichung war ....
- Weglöschen von Teilen klingt nach Zensur,
- Auswahl nach Voreingenommenheit,
- Vollständigkeit nach Geltungssucht ....
Es ist gut, daß es diese Veröffentlichungen gibt. Sie setzen den Verschwörungstheorien einen Riegel vor und stellen die wahren Machenschaften an den Pranger - auf die Art und Weise wie es geschah können die Enthüllungen nicht als "erdacht" oder "gefälscht" gebrandmarkt werden - dazu ist der Umfang zu groß. Möglich, daß das auch ein Grund für die vollständige Veröffentlichung war ....
bellerophon - 17. Jan, 21:29
Traurig ist nur, den vorauseilenden Gehorsam zu beobachten, mit dem Firmen von Amazon bis Visa vor möglichen (unwahrscheinlichen) rechtlichen Konsequenzen zu Kreuze kriechen und Wikileaks das Leben schwer machen. Transparenz klingt eben auch hier nur dann schön, wenn man sie für die bösen Länder weit weit weg, wie China, fordern kann.



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