ich noch gearbeitet habe hätte keiner meiner Beiträge mich - auch bei übelster Auslegung - den Job gekostet, obwohl mich vor ca. 4 Jahren ein Streithahn mit vollem Namen 'geoutet' hat .... Es ist eben wichtig, bei der Auswahl der Theman eine gewisse Vorsicht walten zu lassen ....
Nun, da ich nicht mehr 'in Arbeit' stehe, kommt es nicht mehr darauf an 'Firmenpolitisch korrekt' zu schreiben - andererseits gewinnt man so viel Abstand, daß es auch wieder keinen Spaß mehr macht die früheren Bedeutsamkeiten aufzurollen. Sie sind in Wirklichkeit nicht bedeutend, viel heiße Luft - wenig Substanz .... aber das fällt erst auf wenn man es nach Ausscheiden betrachtet ....
Das hängt sicher auch von deinem Unternehmen ab. Wenn du bei einem großen Konzern arbeitest, den jeder kennt, ist die Wahrscheinlichkeit auch größer, dass irgendein Medium oder eine Privatperson das entdeckt und mit der Firma in Verbindung bringt.
Wenn du bei einem kleinen Arbeitgeber beschäftigt bist, hängt es sicher auch noch davon ab, wie der Chef ganz persönlich zur Meinungsfreiheit steht und natürlich ob du über firmenrelevante Dinge bloggst.
Insofern hattest du es dann ganz gut - aber ich verzichte trotzdem auf das gesetzlich notwendige Impressum bis ich dazu aufgefordert werde ;-)
Mit ein bisschen Abstand erscheint natürlich immer alles weniger bedeutend als man es ursprünglich empfindet - ich kann mich noch an hitzige Diskussionen erinnern darüber ob XFS oder JFS das bessere Dateisystem ist und das sind Systeme, die a) niemand kennt b) niemand verwendet. Man kann sich überall reinsteigern :)
Solange ....
Nun, da ich nicht mehr 'in Arbeit' stehe, kommt es nicht mehr darauf an 'Firmenpolitisch korrekt' zu schreiben - andererseits gewinnt man so viel Abstand, daß es auch wieder keinen Spaß mehr macht die früheren Bedeutsamkeiten aufzurollen. Sie sind in Wirklichkeit nicht bedeutend, viel heiße Luft - wenig Substanz .... aber das fällt erst auf wenn man es nach Ausscheiden betrachtet ....
Wenn du bei einem kleinen Arbeitgeber beschäftigt bist, hängt es sicher auch noch davon ab, wie der Chef ganz persönlich zur Meinungsfreiheit steht und natürlich ob du über firmenrelevante Dinge bloggst.
Insofern hattest du es dann ganz gut - aber ich verzichte trotzdem auf das gesetzlich notwendige Impressum bis ich dazu aufgefordert werde ;-)
Mit ein bisschen Abstand erscheint natürlich immer alles weniger bedeutend als man es ursprünglich empfindet - ich kann mich noch an hitzige Diskussionen erinnern darüber ob XFS oder JFS das bessere Dateisystem ist und das sind Systeme, die a) niemand kennt b) niemand verwendet. Man kann sich überall reinsteigern :)
Yep, ....
Ich bin mir aber sicher, daß einzig das Verhältnis zu Personen der näheren Umgebung von Bedeutung ist (im wahren Sinne des Wortes).